Region
Serbien: Skandal im Rehabilitationszentrum
Freitag, den 22. Mai 2009 um 19:44 Uhr

Die serbisch-orthodoxe Kirche zeigt sich mal wieder von ihrer "Schokoladenseite". In einem am Freitag veröffentlichten Video in der serbischen Zeitung "Vreme" sieht man, wie in einem von der serbisch-orthoxen Kirche geführtes Rehabilitationszentrum, drogenabhängige Patienten geschlagen werden. Offenbar will man über diese Praxis die Patienten "behandeln".

 
Dienstag, den 05. Mai 2009 um 22:39 Uhr

(UPDATE) Gestern gegen 19:30 Uhr haben Grenzpolizisten in Mazedonien den Führer der Nichtregierungsorganisation im Kosovo, VETËVENDOSJE! (dt. Selbstbestimmung), Albin Kurti, verhaftet. Die Verhaftung fand an dem Grenzposten Hanit të Elezit statt.

 
Freitag, den 10. April 2009 um 11:06 Uhr

Wenn man sich die Statements der serbischen Regierungsvertreter anhört, könnte man meinen, dass sich in Serbien alles um das Thema Kosovo dreht. Doch in Wahrheit wird das Thema "Kosovo" von diesen Politikern nur instrumentalisiert um von den Problemen im eigenen Land abzulenken.

 

Die serbische Bevölkerung beschäftigt nämlich mehr als das alte und leidige Thema "Kosovo". Es sind die Armut, die Arbeitslosigkeit und der allgemeine Lebensstandard, die in Serbien wirklich für Verunstimmungen sorgen. Dies bestätigt auch eine neue Umfrage, die von der serbischen Zeitung "Politika" veröffentlicht wurde.

 
Sonntag, den 18. Januar 2009 um 11:57 Uhr

Am 11. Juli 1995 haben serbische Truppen in Srebrenica das schlimmste Verbrechen seit dem 2. Weltkrieg verübt. Dabei kamen 8000 bosnische Muslime um.

 

Der 11. Juli soll jetzt ein europaweiter Gedenktag für die Opfer von Srebrenica werden. Dieser Antrag wurde vom EU-Parlament mit grosser Mehrheit angenommen.

 
Samstag, den 13. Dezember 2008 um 22:32 Uhr
Bei einem Treffen mit dem albanischen Ministerpräsidenten, Sali Berisha, versicherte der Ministerpräsident von Bosnien und Herzegowina, Nikola Spiric, die intensive Arbeit zur Vereinfachung der Visabestimmungen zwischen Albanien und Bosnien Herzegowina. Damit sollen sowohl albanische Investitionen in Bosnien und Herzegowina als auch bosnische Investitionen in Albanien erleichtert werden.