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Mazedonien: Hooligans greifen Minderjährigen an
Montag, den 08. März 2010 um 18:01 Uhr

Skopje - Ein elfjähriger albanischer Junge wurde am Wochenende schwer am Kopf verletzt nach dem etwa 50 mazedonische Hooligans den Jungen angegriffen haben. Der Junge war zum Tatzeitpunkt am Schlittschuhlaufen im Zentrum von Skopje als plötzlich die Hooligans auftauchten und den Jungen attackierten.

 

Die Täter hatten Pullover mit der Aufschrift des mazedonischen Fussballvereins Vardar Skopje an. Nach Angaben des albanischen Fernsehsenders ALSAT konnte der Junge durch die Hilfe von Passanten gerettet werden. Er befindet sich zurzeit in ärztlicher Behandlung. Desweiteren wurden auch andere Personen albanischer Herkunft an besagtem Abend angegriffen und verletzt.

Bereits einige Monate zuvor attackierten Hooligans von Vardar Skopje albanische Bürger in Skopje. Verletzt wurden damals ebenfalls Frauen und Kinder.

 

 

 

Kommentare 

 
#1 Trim 2010-03-08 19:37 Und die Polizei tut wieder mal gar nichts, ich denke dass die Besagten mutmasslichen Täter frei davon kommen. Zitieren
 
 
#2 Alban 2010-03-09 09:29 Was macht jetzt die Internationale Gemeinschaft?
Richtig ist Ruhig und sagt mal wieder nichts,ist ja nur ein Albaner.
Wenn das in Kosova passiert wer,und er kein Albaner gewesen sei,dann wer das ein riesen Aufschrei gewesen.
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#3 Alban 2010-03-10 06:09 Frauen und Kinder wurden verletzt,EU hören Sie das?
Haben Sie auch dafür Zeit sich mit solchen Fällen sich in Verbindung zu setzen als nur im Kosova eure Kolonialmacht zu zeigen?
Müssen wieder Menschen Sterben,damit Ihr endlich begreift,dass wir immer noch unterdrückt werden?
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#4 GJILAN 2010-03-19 21:45 @alban
warum EU? warum soll immer die EU etwas richten? warum fragst du nicht, albaner hört ihr das??? es leben über 35% albaner in mazedonien, und keiner stellt sich dagegen. ein ali ahmeti hat erreicht was er erreichen wollte, und zwar einen sitz und ein guten gehalt. wo sind die patrioten?
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#5 EnFreedom 2010-03-21 04:42 Es mag sich ja vielleicht bösartig anhören, ist es aber im Zusammenhang der albanophoben Umgebung keineswegs: Der Vertrag von Ohrid, den die Mazedonier dauernd brechen, sollte erst der Anfang sein. Die Albaner stellen fast 30% der Bevölkerung, mindestens aber ein Viertel. Es muss eine "Republike shqiptare" innerhalb Mazedoniens geben, die antiprogressive Ansätze in Skopje einfach blockiert (wie z.B. der primitive Namensstreit). Die Albaner sind keineswegs eine Minderheit und das müssen sie zeigen. Ohne sofort Grenzen zu verschieben geht das auch. Zitieren
 
 
#6 stan73 2010-03-31 10:25 @GJILAN

da haben Sie leider recht.

Der größte Feind eines Albaners ist der Albaner!
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