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Athen: Lehrerin wegen Albanisch im Unterricht angeklagt
Geschrieben von: A. Beqiri   
Sonntag, den 24. Januar 2010 um 14:36 Uhr

In Athen begann der Prozess gegen eine Lehrerin. Grund: Sie hatte albanischen Immigranten ihre albanische Muttersprache beigebracht.

 

Die Pädagogin, Stela Protonariu, wurde von einem ihrer Kollegen vor Gericht angezeigt, nur weil sie ihren Schülern den Unterricht in ihrer Muttersprache Albanisch erlaubt und gelehrt hat.


Obwohl die Lehrerin in Einklang mit den in der EU üblichen Praktiken in Bezug auf Sprachunterricht gehandelt hat, wird sie sich wegen Gebrauch der Albanischen Sprache vor Gericht verwantworten müssen. Einige Eltern und Pädagogen wollen der Lehrerin gegen diese menschenrechtsverletzende Praktik der griechischen Gerichte zur Seite stehen.


Athen anerkennt bis heute die albanischen Çamen im Nordepirus nicht an. Tausende Çamen wurden anfangs des 20. Jahrhundert vertrieben, enteignet und ermordert. Die Verantwortlichen wurden für diese Taten nie belangt.

 

Die Albaner Griechenlands stehen unter enormen Druck; ihnen wird das Recht auf die Besitze ihrer Vorfahren verweigert, die Albanische Sprache darf nur im Privaten gesprochen werden und des öfteren kommt es zu Übergriffen. Vor einigen Jahren wurde in Athen ein Albaner umgebracht, weil er sich über den Sieg der albanischen Nationalmannschaft über Griechenland gefreut hatte. (top-channel)

 

 

 

Kommentare 

 
#1 AfrimO 2010-01-24 18:42 Griechenland ist mit Abstand die größten *** der EU. Sei es im Bezug der Wirtschaft durch Fälschung Ihrer Bilanzen oder der Nationalismus, siehe Namenstreit mit Mazedonien und die Unterdrückung der Camen. Zitieren
 
 
#2 Alban 2010-01-25 01:29 Nun das die EU sowas zu lässt ist eine größere Frechheit als die Klage selbst.
Seit wann ist das eine Straftat seine eigene Muttersprache jemanden bei zu bringen?
Serbien,Türkei und Griechenland sind die einzigsten Staaten,die das Wort Achtung der Minderheitsrech te nicht kennen.
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#3 unitedalbania 2010-01-25 01:57 die albaner sind viel zu passiv! es leben fast eine million albaner in griechenland. sie müssen sich organisieren und auf die straßen gehen. griechenland ist sowieso zur zeit etwas im chaos. wenn die albaner jetzt nicht auf die straßen gehen, dann werden die griechen immer machen was sie wollen. Zitieren
 
 
#4 Alban 2010-01-25 02:18 So einfach geht das nicht mein Freund.so lange wir Volksverräter wie Bollano haben,die sich für 10€ als Griechen Definieren,wird das nie zu stande kommen.Die EU muss was unternehmen,son st werden die Folgen eines tages so dramitisch wie eins in Illiridia und es sterben wieder unschuldige Albaner. Zitieren
 
 
#5 Trim 2010-01-27 19:44 Der arvanitische Dialekt gehört heute zu den am austerben bedrohten Sprachen, und al EU LAnd verbietet Griechenland immernoch die Sprache!

EU ist das gleiche nationalistisce h Gebilde wie Jugoslawien.
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#6 Shqiptari 2010-01-27 22:50 Wir dürfen nicht erwarten, dass uns jemand hilft. Wir als Volk müssen uns selbser Helfen!!!

Ihr seht ja, wie die UN und EULEX den Albanern aus Kosova helfen.
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#7 unitedalbania 2010-01-29 06:11 wenn du erwartest, dass die eu etwas für die albaner tut, dann schläfst du noch. amerika hat uns auf die beine geholfen, den rest müssen wir selbst in die hand nehmen. wir können nicht immer erwarten das jemand unsere probleme löst. in griechenland entweder auf die straßen oder zu den waffen greifen. jeder weis wie nationalistisch die griechen gesinnt sind. das recht ist auf unserer seite. Zitieren
 
 
#8 gast 2010 2010-01-31 16:23 Nje Komb
Nje Atdhe
Nje Gjuh
Nje Flamur

sollange wir das nicht alle vertreten können, werden die anderen alles mit uns machen können.
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#9 Trim 2010-02-01 14:47 @Gast2010

Bravo! NJe Komg, nje Gjuh, nje Flamur nje Shtet.

Ska rrug dalje tjeter!

Qdo Shqiptar duhet ti jap zor individualisht, dhe te flas me rethen e vete per Bashkim.

Ne Jemi nje Popull, dhe ne duhet te kemi njejtat Drejta si qdo Popull ne evrop.
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#10 Shqiptari 2010-02-01 23:03 1912 besiegelte Europa den größten Fehler seiner Geschichte. Sie zerstückelten eines der ältesten Völker der Welt. Heute leidet dieses Volk immer noch unter dieser Entscheidung. Europa ist nicht gewillt diesen Fehler wider gerade zu biegen. Also müßen die Albaner selbst für ihr Wohl sorgen... Zitieren
 

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